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by Ingenieurbüro Justus Breinlinger Beratender Ingenieur VBI
6 projects.

Koordinator gem BaustellenV (SiGeKo); EU zertifizierter Sachverständiger Arbeitssicherheit auf Baustellen: Ingenieurbüro Justus Breinlinger Beratender Ingenieur VBI

Ansprechpartner: Herr J. Breinlinger

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B 31 / L 171 Hüfingen Umbau Einmündung
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Bei Hüfingen mündet die L 171 planeben in die B 31. Im Zuge der Verbesserung der Leistungsfähigkeit wird der zuvor genannte Knotenpunkt kreuzungsfrei umgestaltet.

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B 31 / L 171 Hüfingen Umbau Einmündungen

Die B 31 ist eine stark befahrene Ost-West-Verbindung in Baden-Württemberg. Bei Hüfingen mündet die L 171 planeben in die B 31. Östlich und westlich dieses Netzknoten, ist die B 31 zum Teil 3-streifig ausgebaut. Sämtliche Anschlüsse und Knotenpunkte sind beim 3-streifigen Ausbau der B 31 zwischen Löffingen und der B 27 kreuzungsfrei. Im Zuge der Verbesserung der Leistungsfähigkeit wird dieser planebene Knotenpunkt deshalb zu einem kreuzungsfreien Knoten umgestaltet.

In einem einem ersten Bauabschnitt wird das hierfür notwendige Brückenbauwerk erstellt. Mit diesem Bauwerk wird die L 171 über die B 31 geführt. Dadurch ist es möglich, den von Osten herkommende 3-streifige Ausbau über den Netzknoten hinaus weiterzuführem.

Im zweiten Bauabschnitt folgt der Erd- und Straßenbau für die neuen Einmündungen an der B 31 und die Zufahrten der L 171 zum Brückenbauwerk.

Im Einmündungsbereich liegt die B 31 im Einschnitt. Für den 3-streifigen Ausbau und die Einfädelspuren muss die B 31 verbreitert werden. Die Verbreiterung ist notwendig, damit das Brückenbauwerk hergestellt werden kann. Das Brückenbauwerk wurde als Dreifeldbrücke mit den Stützweiten 21 m / 26 m / 21 m ausgebildet. Die Breite des Mittelfeldes 26 m ergibt sich aus der Breite 18,5 m der darunterliegenden B 31 mit 5 Fahrstreifen, so dass die Brückenpfeiler außerhalb der Fahrbahn neben den Banketten gegründet sind.  Die Länge der Randfelder ergibt sich aus den statisch ausgewogenen Stützweitenverhältnissen. Der Überbau ist als längs vorgespannter 1-stegiger Plattenbalken konzipiert. Die Widerlager und die Brückenpfeiler verlaufen rechtwinklig zur Tangente an die Achse der überspannten B 31 im Kreuzungspunkt. Die Stützen wurden ais Pfeilerscheiben mit rechteckigem Grundriss ausgebildet. Es wurde eine semi-integrale Bauweise gewählt, bei der die beiden Pfeiler auf der gesamten Breite in den Überbau eingespannt sind und nur Lager an den Überbauenden erforderlich sind. Die zu überführende L 171 wird auf einem Damm an das Brückenbauwerk herangeführt.

Die Entwurfsgeschwindigkeit der B 31 beträgt 80 km/h und bei der L 171 liegt sie bei 70 km/h.